Klangschalenmassage - die Seite ist erst noch am Entstehen...


Bei der Klangschalenmassage werden Klangschalen auf den bekleideten Körper gelegt und achtsam angeschlagen. Es entstehen Schwingungen und leichte Vibrationen, die sich auf den menschlichen Körper übertragen. Die Vibrationen der Schale wirken sich ebenfalls auf die Körperflüssigkeiten aus. Dass heisst, dass das Wasser, das im menschlichen Körper enthalten ist, mitschwingt. Unser Körper wird Teil des Klangs. Wir sind Klang. Die Klänge erreichen unser Innerstes, ebenso beruhigen sie unser Nervensystem. Die meditativen Klänge verhelfen zu Tiefenentspannung und Gedankenleere. Wir erhalten so Zugang zu unserer persönlichen Energie, zu unserem Sein, zu unserer Urquelle, zu unserer kreativen Schöpferkraft. Unser Innerstes oder unser persönliches Sein erhält Raum und kann sich von innen her nach aussen entfalten. Ich verstehe die Klangschalenmassage als notwendiger Gegensatz zu der heutigen Alltagshektik. Sich etwas Gutes tun, eintauchen, ohne Gedanken sein, loslassen, entspannen, sich öffnen - damit wir mit Freude und Motivation unsere Erfordernisse wahrnehmen können. 

 

Klangschalen wurden früher von Mönchen aus dem östlichen Teil der Welt als Bettelschalen und als Speiseschalen verwendet. Auch wurden sie für religiöse Zeremonien eingesetzt. In der ayurvedischen Heilkunst erkannte man die Klangwirkung schon vor einigen tausend Jahren. Klänge wurden zur Heilung angewendet. Die Wirkung der Klangschalen und das Wissen über Klänge verbreitete sich schliesslich. Nach und nach entwickelte sich die Klangschalenmassage.

 

Die meisten Schalen werden in Tibet, Nepal und Indien hergestellt. Es ist dies ein uraltes Handwerk und wird auch heute noch nach alter Vorgehensweise ausgeführt. Jedoch gibt es auch Schalen, die maschinell hergestellt werden. Schalen bestehen aus verschiedenen Metallen wie zum Beispiel Kupfer, Zinn, Eisen, Zink.